Über MarLa Coaching & Consulting

Lass uns ehrlich sein.

Die wenigsten Menschen melden sich bei mir, weil gerade alles prima läuft.

 

Sie melden sich, weil sie merken: so wie bisher kann es nicht weitergehen.

 

Manchmal geht um Herausforderungen im Team,

manchmal um Führung

und manchmal um das eigene Leben.

 

Aber fast immer beginnt alles mit dem Gefühl "irgendetwas stimmt hier nicht".

Und genau an diesem Punkt beginnt oft unsere gemeinsame Arbeit.

Im Laufe meines Berufslebens habe ich die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt.

Manch waren großartige Fachkräfte und trotzdem lief die Zusammenarbeit nicht.

Andere Teams hatten deutlich weniger Erfahrung und haben Dinge geschafft, die ihnen niemand zu getraut hätte.

Das fand ich schon damals spannend, weil es mir gezeigt hat:

 

Es sind oft nicht die Prozesse, nicht die Kompetenzen, nicht Organigramme und Stellenbeschreibungen.

Es sind die Menschen dahinter - und vor allem die Art, wie sie miteinander umgehen.

 

Mich hat schon immer interessiert, warum manche Teams wachsen und andere immer wieder an denselben Themen hängen bleiben.

 

Je länger ich mit Menschen gearbeitet habe, desto klarer wurde mir:

Wenn wir nur auf das sichtbare Problem schauen, übersehen wir oft, was eigentlich dahinter steckt.

Genau deshalb betrachte ich nicht nur die Herausforderungen, sondern suche nach Zusammenhängen, Mustern und Dynamiken.

Und auf die Bedingungen, die Veränderung und Entwicklung überhaupt erst möglich machen.

Mein Weg hat mir vor allem eines beigegracht

Ich glaube nicht an perfekte Menschen. Und ehrlich gesagt glaube ich auch nicht an perfekte Teams.

Menschen machen Fehler.

Missverständnisse passieren.

Und manchmal verrennen wir uns und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Das gehört zum Leben dazu.

 

Was ich allerdings gelernt habe:

Schwierige Situationen werden nicht besser, wenn wir sie ignorieren.

Deshalb mag ich ehrliche Gespräche.

Nicht die, bei denen am Ende einer recht haben muss, sondern die, nach denen beide Seiten etwas besser verstehen als vorher.

 

Und noch etwas:

Ich verspreche niemandem die große 180-Grad-Wende.

Keine Wunder über Nacht. 

Keine magischen Lösungen.

Ich glaube an kleine Schritte, an Verantwortung.

Und daran, dass Entwicklung dann entsteht, wenn Menschen bereit sind, wirklich hinzuschauen.

Was mir wichtig ist

Früher war ich vor allem eins: lösungsorientiert.

Wenn ein Problem aufgetaucht ist, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, es zu lösen. 

Das hat in vielen Situationen auch gut funktioniert - gerade in der Hotellerie, wo oft schnell Entscheidungen getroffen werden müssen und für lange Analysen schlicht keine Zeit ist.

 

Was mir dabei irgendwann aufgefallen ist: viele Probleme kamen immer wieder.

Manchmal in anderer Form. Manchmal mit anderen Menschen. Aber irgendwie waren sie nie wirklich verschwunden.

 

Also habe ich angefangen, genauer hinzuschauen.

Nicht nur auf das Problem selbst, sondern auf die Frage:

Warum taucht es überhaupt auf?

Denn wenn ich nur das Symptom behandle, kommt das Thema oft irgendwann zurück.

 

Wenn ich die Ursache verstehe, entsteht die Chance, wirklich etwas zu verändern.

Heute interessiert mich deshalb nicht nur was passiert.

Mich interessiert vor allem, warum es passiert.

Und genau dort beginnt für mich nachhaltige Entwicklung.

Was ich im Laufe der Jahre gelern habe

Viele Menschen glauben, Coaching bedeutet, dass jemand ihnen sagt, was sie tun sollen.

Aber ganz im Gegenteil.

Denn die meisten Menschen wissen eigentlich schon erstaunlich gut, was los ist. Sie stecken nur so tief in ihrer eigenen Situation, dass sie den Weg heraus nicht mehr sehen. 

Und genau das kenne ich selbst auch.

 

Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, dass ich die Antworten auf deine Fragen habe. Viel spannender finde ich die Momente, in denen plötzlich Zusammenhänge sichtbar werden und Dinge Sinn ergeben, die vorher nur wie ein großes Durcheinander gewirkt haben.

 

Dafür stelle ich Fragen. Manchmal auch unbequeme.

Nicht, weil ich jemanden vorführen möchte, sondern weil wir oft genau an den Stellen die spannendsten Erkenntnisse finden, an denen wir normalerweise lieber schnell vorbeigehen.

Gleichzeitig musst du bei mir keine Sorge haben, bewertet zu werden. Ich bin überzeugt, dass Menschen nur dann wirklich ehrlich hinschauen können, wenn sie sich sicher fühlen.

 

Und genau deshalb beschreiben viele Menschen die Zusammenarbeit mit mir als Mischung aus Klartext und Safe Place.

Ich höre zu. Ich hinterfrage. Ich halte auch mal den Spiegel hoch.

Aber immer mit dem Ziel, dass am Ende etwas entsteht, das in deinem echten Leben funktioniert – und nicht nur auf einem schönen Flipchart.

Wie ich arbeite

Mein Leben besteht nicht nur aus Coaching, Teams und Workshops. Zum Glück.

Denn so sehr ich meine Arbeit liebe, genauso wichtig sind mir die Menschen in meinem Leben. Zeit mit Freunden. Zeit mit der Familie. Gute Gespräche. Gemeinsam lachen und manchmal einfach albern sein. Und die kleinen Momente, die dem Alltag ein bisschen Zauber verleihen.

 

Außerdem werde ich von den Menschen in meinem Leben gerne auch Crazy Cat Lady genannt, weil ich meine beiden pelzigen Mitbewohner vermutlich ein kleines bisschen zu sehr verwöhne.

 

Wenn ich nicht gerade arbeite, findet man mich mit einem gekühlten Getränk auf der Terrasse, draußen in der Natur oder auf der Couch bei einer True-Crime-Doku.

 

Ich bin kein Mensch, der ständig irgendetwas optimieren muss. Ganz im Gegenteil.

Ich glaube, wir machen uns das Leben manchmal unnötig schwer. Wir analysieren, planen und zerdenken Dinge so lange, bis wir uns irgendwann nur noch im Kreis drehen und überhaupt nicht mehr vorankommen.

Kennst du das?

 

Wenn mir das passiert, hilft mir oft etwas ganz Einfaches: raus in den Wald – meinen ganz persönlichen Safe Place – durchatmen, Abstand gewinnen und meinen Kopf wieder sortieren.

Und manchmal liegt die Lösung nicht in noch mehr Nachdenken, sondern genau darin, mal kurz damit aufzuhören.

 

Mir bewusst zu machen, was alles gut ist. Den Blick auf die Dinge zu richten, für die ich dankbar sein kann.

Denn erstaunlicherweise werden viele Probleme dadurch nicht größer, sondern kleiner. Sie verlieren ein Stück ihrer Wucht – und plötzlich ist wieder Platz für Klarheit.

Und wer bin ich, wenn ich gerade nicht arbeite?

Wenn du bis hier gelesen hast, hast du inzwischen einen ziemlich guten Eindruck davon bekommen, wer ich bin, wie ich arbeite und was mir wichtig ist.

 

Aber mal ehrlich:

Ob wir wirklich matchen, findest du nicht auf einer Website heraus.

Geh lieber auf Nummer sicher und sprich persönlich mit mir.

Dann können wir gemeinsam schauen, was dich, dein Team oder dein Leben gerade beschäftigt und ob ich die richtige Person bin, dich ein Stück auf deinem Weg zu begleiten.

Denkst du, wir matchen?

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